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Kammerjäger – Spezialisten bei der Schädlingsbekämpfung

Kammerjäger Schädlingsbekämpfung

Es gibt Jobs, die sich durch ihr Arbeitsumfeld und die Tätigkeiten maßgeblich von anderen Beschäftigungen unterscheiden. Während tagtäglich Millionen Deutscher Arbeitnehmer einen Job antreten, der sich hinter dem Schreibtisch, dem Lenkrad oder in Archiven abspielt, gibt es Fachleute hierzulande, die sich für ihre Arbeit an Orte wagen, die ein Großteil der Menschen in der Regel eher meidet: die Rede ist von Kammerjägern. Neben diversen Berufen, wie beispielsweise denen des Bestatters oder dem Job bei der Müllabfuhr, haben Kammerjäger täglich mit Situationen zu tun, die den Begriff Plage mehr als verdienen.

Tipp 1: Das Ködergel vom Experten Bayer


Das attraktive Ködergel wird von den Schaben gefressen und durch verzögerte Wirkung gelangen diese noch unversehrt in ihre Nester. Dort geben sie durch Erbrechen oder mittels Kot den Köder an andere Artgenossen weiter. Der bei Schaben verbreitete Kannibalismus sorgt für eine weitere sekundäre Vergiftungswirkung. Dies wird als Domino- oder Kaskaden-Effekt bezeichnet. Der besondere Vorteil dieses Gels besteht darin, dass die Ausbringung jederzeit und ohne Unterbrechung des normalen Betriebsablaufes erfolgen kann. Das Gel ist eine ausgezeichnete Alternative zu Spritz- oder Sprühanwendungen.

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Tipp 2: Ein echtes Insektizid


Dobol Fumigateur. Starke Wirkung, hohe Sicherheit: nicht entflammbar, nicht explosiv, und ohne Wärmeentwicklung. Verwendbar zum Vernichten von Insekten und Milben in Wohnungen und Büros. Sehr einfache Handhabung. Hinterlässt keine Rückstände, keine Beeinträchtigung von elektrischen Anlagen oder Computern, Stoffen oder Kleidung. Sehr schnell Wiederverwendung von Räumen nach der Belüftung. Ideal für Hotels und Seminarräume. Material: 7,2 % Cyphenothrin, Verwendung: gegen Kakerlaken, Motten, Flöhe, Spinnen, Wanzen …DOBOL für ca. 45 m². Bei Verwendung gegen Mücken und Motten für ca. 100 m². Biozide bitte mit Vorsicht verwenden; Vor der Verwendung Bitte aufmerksam die Etiketten und Produktinformationen lesen.

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Tipp 3: Die Kakerlaken-Falle


Cookey Cockroach Fallen lösen Ihr lästiges Haus Insekten Problem in einer sichereren und ECO Weg

Setzen Sie einfach einige Giftköder für Kakerlaken kann wirksam sein, aber es verursacht auch ein anderes Problem: Sie können in irgendwelchen Ecken Ihres Hauses sterben, dass es schwierig ist zu bemerken, nicht sanitär und ihre Leichen werden auch andere Kreaturen anziehen. Versuche diese Trapro Insektenfalle, um sie zuerst zu fangen, dann kochendes Wasser zu benutzen oder einfach die Falle zu brennen, um sie alle zu töten ist sanitär und effektiver. Die Tapro Insektenfalle besteht aus ungiftigem Material, 100% sicher und ECO-freundlich

Wie benutzt man:

  1. Bitte öffnen Sie die Kakerlakenfalle und entfernen Sie die Plastikabdeckung vom Aufkleber
  2. Den Köder in Pulver oder kleinere Partikel zerkleinern und in die Mitte der Falle legen
  3. Nach den Faltmarken der Kakerlakenfalle. Machen Sie es geneigte Flächen für beide Seiten, so dass die Bugs in die Fallen leicht geklettert werden können und nicht entkommen können (das ist wichtig)
  4. Setzen Sie es an die Orte, wo Kakerlaken oft erscheinen

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Tipp 4: Der Goliath gewinnt immer


Das Goliath Schabengel ist ein insektizides Ködergel gegen Schaben / Kakerlaken. Goliath Gel ist widerstandsfähig gegen alle Umgebungsbedingungen und ermöglicht eine sehr gezielte Plazierung. Daher erreicht das Produkt die Abtötung auch in Bereichen, an denen der Einsatz konventioneller Flächensprays nicht möglich ist. Bereiche, die häufig gereinigt werden oder anderweitig regelmässig nass werden, können ausgespart werden. Auch wirkt das Gel auf porösen Flächen, in die es – anders als flüssige Spritz- und Sprühmittel – nicht einzieht. 0,03 g Goliath Gel kann 1000 Schaben töten! Verbrauch: Braunband/Deutsche Schabe: 0,03 g pro qm(1 Gelpunkt=0,03g) Orientalische/Amerikanische Schabe: 0,06 g pro qm Inhalt: 35 g baua: Reg-Nr.: N-15136Wirkstoff: 0,5 g/kg Fiprolin VE: 1x Goliath Schabengel 35gBiozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.

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Dabei ist Bekämpfung von Schädlingen keine reine Sache von massenhafter Anwendung von chemischen oder biologischen Stoffen. Schädlingsbekämpfung, oder auch Schädlingskontrolle genannt, ist mehr. Die Beseitigung von Pflanzen, Tieren oder Mikroorganismen, die im Allgemeinen als Schädlinge verstanden werden, bedarf einer präzisen Anbringung genau vorgegebener und kontrollierter Maßnahmen. Dabei muss durch einen fachmännischen Schädlingsbekämpfer vor allem nach der Schädlingsart unterschieden werden. Dies allein erfordert bereits ein hohes Maß an Fachkenntnis.

Individuelle Schädlingsbekämpfung durch Fachleute

Geht es darum die Art tierischer oder organischer Schädlinge festzustellen, muss ausgebildetes Fachpersonal allem voran die folgenden Gruppen zu unterscheiden wissen:

Materialschädlinge – zu ihnen zählen alle schädlichen Organismen o. ä., die Holz, Leder oder Textilien befallen.

Vorratsschädlinge – hierzu gehören Schädlinge, die sich in Lebensmitteln einnisten und diese ungenießbar machen können.

Gesundheits- oder Hygieneschädlinge – zu dieser Gruppe werden Schädlinge gezählt, die in der Lage sind Krankheitserreger zu übertragen oder Allergien hervorzurufen.

Lästlinge sind vorwiegen tierische Schädlinge, die als störend empfunden werden, jedoch nicht schädlich für den menschlichen Organismus sind.

Je nach Schädlingsgruppe ist der Schädlingsbekämpfer angehalten, geeignete Maßnahmen zu wählen und diese zum Schutz von Mensch und Tier entsprechend einzusetzen. Vorbeugende Maßnahmen sind dabei häufig Wohnungs- oder Wohnraumreinigungen, ebenso wie die Verwendung von Lockstoffen in befallenem Terrain oder in Ausnahmefällen auch der Einsatz von Giften.

Präparate für die eigenmächtige Schädlingsbekämpfung

Obgleich Präventivmaßnahmen in aller Regel nur durch ausgebildetes Fachpersonal durchgeführt werden sollte, haben Privatpersonen, die einen Schädlingsbefall erlitten, die Möglichkeit erste Schritte einzuleiten. Dabei sollte jedoch nicht blindlings die chemische Keule geschwungen werden. Zu wissen, welche Präparate welchem Schädling den Garaus machen können, ist hier von Vorteil:

Insektizide werden verwendet, um vielen Arten von Insekten entgegen zu treten. Dabei gibt es für verschiedene Insektenarten im Fachhandel das passende Mittel.

Akarizide sind dazu gedacht, um gegen Spinnen – auch Spinnentiere – oder Milben effektiv vorzugehen.

Rodentizide sind für den Einsatz gegen Nagetiere gedacht. Ein gutes Beispiel ist hier das allseits bekannte Rattengift.

Larvizide dienen vordergründig der Bekämpfung von Larven. Einige Stoffe können allerdings auch gegen Insekten oder Milben eingesetzt werden.

Welche Schädlinge sich auch immer ausbreiten: wichtig ist, sich gut informiert einen ersten Überblick zu verschaffen. Ist man im Bilde, was die Plage anbelangt, können u. U. erste vorbeugende Maßnahmen unternommen werden. Sollte sich keine Besserung der Situation einstellen, ist die Konsultierung eines Schädlingsbekämpfers die richtige Entscheidung.

Foto: © bittedankeschön – Fotolia.com


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