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Bulgarien, Eine Kakerlake und Heißes Wasser
Eine kleine Urlaubsanekdote hier von mir: Im Urlaub in Bulgarien ging ich einmal nachts um drei auf die Toilette und sah dann in der Nähe eines Waschbeckens eine Kakerlake herumrennen. Ich hab dann schnell einen Meßbecher genommen ihn mit möglichst heißem Wasser gefüllt und damit die Kakerlake in das Waschbecken getrieben und Sie da dann so richtig mit dem heißest möglichsten Wasser übergoßen, woran Sie dann auch krepiert ist. Die Methode mag natürlich vielleicht nicht klappen falls der Boiler nicht genug Heizkraft hat, aber so kann man Kakerlaken töten ohne Sie gleich plattzutreten. Mag auch eine Möglichkeit für den akuten Notfall sein, die sogar noch Umweltverträglich ist! Wir haben die Tote Kakerlake dann in eine leere Wasserflasche gelegt und Sie auf den Namen “Fritz” getauft. Sie war dann bis zum Ende unseres Urlaubs unser Offizielles Urlaubsmaskotchen.


Kirgisistan, Ein Offenes Fenster und 50 Baby-Kakerlaken
Eine Bekannte die in Kirgisistan gewohnt hat erzählte mir zuletzt diese Geschichte. Sie und eine Freundin wohnten in einer WG. Natürlich hatten Sie bei der in Kirgisistan üblichen Hitze ein Fenster offen. Als es langsam Abend wurde und die Dämmerung einsetzte marschierte auf einmal ein ganzer Mob von ca. 50 Baby-Kakerlaken durch das Fenster hinein. Sie sprang mit Ihrer Freundin wie von der Tarantel gestochen auf und prügelten mit allem was Sie zur Hand hatten auf die Viecher ein, bevor Sie sich irgendwo hinter Betten oder Schränken verstecken konnten. Nachdem sie alle getötet hatten und weggefegt hatten, haben sie dann den ganzen Bereich um das Fragwürdige Fenster mit Essigwasser sorgfältig abgerieben.
Fand ich persönlich eine erschreckende Idee, dass die versuchen können im Mob einzumarschieren. Aber das unterstreicht die Tatsache, dass man selbst wenn man eine saubere Wohnung hat, die Zielscheibe von hungrigen Kakerlaken auf der Suche werden kann.

Thailand: Er hätte es bleiben lassen sollen
Einer meiner Freunde, war in den 1990-er Jahren voller Übermut und lud mich mit weiteren 4 Kollegen zu einem Besuch in Thailand ein, also einem Urlaub im Paradies, so glaubten wir damals. Nach einem schier endlosen Flug kamen wir in Bangkok an. Jürgen (der Einlader) hatte nichts besseres zu tun, als uns gleich am ersten Abend in den erst besten Puff einzuladen. Wir waren übermüdet, völlig fertig und wollten eigentlich nur schlafen, aber allein. Das mit den Frauen kam uns zu überrascht und natürlich hatten wir alle Angst vor Krankheiten. Jürgen sagte, wir seien Spielverderber und verschwand mit drei wirklich hübschen Mädels ins Hinterzimmer. Nach ca. 5 Minuten hörten wir entsetzliche Schreie, die von Jürgen kamen, denn dieser fluchte in seinem breiten schwäbischen Dialekt und war völlig aufgebracht. Wir alle rannten nach hinten um ihn zu suchen und fanden ihn auch gleich im ersten Zimmer. Stehend, halbnackt in einem Bett und wir begriffen nicht sofort was los war, aber Jürgen schrie wie am Spieß und zeigte auf den Bettkasten. Dieser schien als Autobahn für die wunderschön großen thailändischen Kakerlaken zu dienen, denn dort rannten ohne Unterbrechung immer mind. 5 dieser bis zu 15cm langen Tiere umher und waren ebenso aufgeregt wie Jürgen. Übrigens kam dieser an diesem Abend und auch nicht an den folgenden Tagen zum sexuellen Kontakt zur Landbevölkerung, denn die wunderbaren Tierchen hatte sehr starke Potenzstörungen ausgelöst, die er tatsächlich nach unserer Rückkehr von einem Psychologen behandeln lies.


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